Maximilian Dietrich Verlag, Memmingen
Klaus Gietinger
Unser Weltmeister
Eine Allgäuer Tragikomödie
256Seiten, Paperback
ISBN 978-3-87164-183-1
12 Euro
Karl-Heinz Riedle, 1990 Weltmeister und der erfolgreichste Fußballer des Allgäus sagt zum Buch:
„Dass Profifußballer nach dem Ende ihrer Spielerkarriere abstürzen, kommt schon mal vor, mir ist es glücklicherweise nicht so ergangen. Dass das Allgäu Talente hat, ist auch unbenommen. Dass eine Dorfmannschaft aber so hoch aufsteigt, hat schon was Märchenhaftes. Dennoch lebensnah und mit viel Allgäuer Humor erzählt.“
Markus Fenner
Sprachlos in Füssen
Erzählung aus dem Königswinkel
240Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-87164-182-4
10,80 Euro
Lorenz Grauvogl, der Redaktionsleiter des Füssener Anzeigers, veröffentlicht durchaus nicht alles. Die anstößigen Anzeigen zu Sterbefällen, mit denen ein Unbekannter offenbar den Füssener Totentanz nachspielen will, unterdrückt er einfach. Lorenz nennt den Unbekannten nur "Onanymo" und nimmt ihn auch nicht ernst, als dieser sich mit krassen Provokationen öffentliche Aufmerksamkeit verschafft.
Viel stärker wühlt Lorenz das Wiedersehen mit seinem Schulfreund Jakob Hiebler auf, dem gefeierten Komponisten des Ludwig-Musicals. Nach vier Jahren ist dieser aus der großen Welt in die Provinz zurückgekehrt. Er will das in Not geratene Musical retten. Aber was hat er hier noch vor? Auch der Freund ist ein Geheimniskrämer.
Ähnlich wie Franzi Maldoner, die seit Jahren den Erzeuger ihres kleinen Sohnes verschweigt. Franzi vertraut sich nur ihrem geheimen „Nachtbuch“ an und ist ansonsten so verschlossen wie ihr Vater Wigg, der Herr von Gurmarn.
Wenn du geredest hättest, Franzi! Doch sie bleibt, bis es zu spät ist, im Bann des berüchtigten Schweigens der Maldoner.
Erik L. Herrmanns
Freyheyt
Tom Marti und seine fremden Nachbarn
264 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-87164-180-0
9,95 Euro
Man stelle sich vor: In den nahen Wäldern um Memmingen entdeckt Tom Marti ein noch ganz und gar archaisch lebendes Volk, von dem niemand etwas weiß.
Man stelle sich ebenfalls vor: Die zwölf Bauernartikel, die in den Wirren des Bauernkreiges in Memmingen formuliert wurden, haben nicht nur Eingang in die Amerikanische Verfassung sondern auch in die Allgemeine Erkärung der Menschenrechte Eingang gefunden.
Und jetzt stelle man sich vor, dass beides miteinander zu tun hat.

Was Tom Marti hinter dem Zaun eines Naturschutzgebietes findet, stellt sein Leben gründlich auf den Kopf. Damit beginnt ein Abenteuer, das ihn bis in die mittelalterliche Vergangeheit seiner Stadt führt.
Rasso Ronneburger
Damian Egwolf
Der Bandit vom Lechrain
264 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-87164-177-0
12 Euro

Auf der Riedlsölde der Lechraingemeinde Apfeldorf saßen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts die Brüder Cajetan, Hans und Josef. Aus jugendlichem Übermut und der Lust am ungebundenen Leben bildeten sie eine Räuber- und Wildschützenbande. Die Sache bekam aber erst ein rechtes Gesicht als der Damian Egwolf von Thaining der Bande beitrat. Seine verbürgte Lebensgeschichte ist Gegenstand des historischen Romans.
Achim Schregle
Hurenwaibel
Ein Krimi aus dem Unterallgäu und der Geschichte
176 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-87164-176-3
9,95 Euro
Ausnahmezustand in Mindelheim – das Frundsbergfest versetzt die Kreisstadt wieder einmal ins Mittelalter. Mittendrin beim historischen Altstadtfest ist Michael Greiner, der das freie Wochenende fernab vom Münchener Medientrubel nutzen will, alte Freunde zu treffen und in Erinnerungen zu schwelgen. Doch daraus wird nichts - ein ehemaliger Schulkamerad Greiners wird mitten im Getümmel umgebracht. Greiner und Hauptkommissar Lukas Teufel haben alle Hände voll zu tun, die Hintergründe des Mordes aufzuklären, die besserwisserische Staatsanwältin einzubremsen und Greiners Konkurrentin Paula auf Abstand zu halten. Die Spuren führen das ungleiche Duo sogar in die Mindelheimer Partnerstadt Schwaz, wo im Mittelalter die ergiebigste Silbermine der damals bekannten Welt betrieben wurde.
Doch die Lösung des Falles liegt näher und ist alltäglicher, als es zunächst ausschauen mag.
Kili Riethmayer
. . . und schaute sehnsüchtig
auf das Meer hinaus
Inselgeschichten
228 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-87164-174-9
12 Euro
Mit Illustrationen von Doris Lettmann
„Puh! Wie mögen so prächtige Tiere nur in einer solchen Umgebung leben?“, werfe ich den beiden vor.
„Eine rhetorische oder eine anteilnehmende Frage?“, entgegnet der größere der beiden Leguane.
„Meine Nase ist eindeutig für rhetorisch, mein Geldbeutel ebenfalls. Ich habe das Radl nur für drei Stunden gemietet. Aber die Neugier ist real. Machen wir’s uns also gemütlich!“
„Bitte – der beste Müll ist noch frei!“
Maximilian Dietrich Verlag, Memmingen
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Max Bentele war Stürmer der Nationalmannschaft und Weltmeister. Jetzt ist er Ende Dreißig, Alkoholiker und gescheitert. Einsam kehrt er in sein Allgäuer Heimatdorf Katzenbuckel zurück. Keine Jubelnden, wie damals, empfangen ihn als „Unseren Weltmeister!“
Auf dem Hof seines Vaters versucht er unterzukommen. Doch nur, wenn Bentele hart arbeitet, erhält er eine Schlafstatt. Im Dorf gibt es ein kleines Kaufhaus, das gehört Sofie, der Frau die Bentele damals verlassen hat. Von ihr erbettelt er sich Schnaps. Abends entdeckt er zufällig die Dorfmannschaft beim Training. Ein skurriler, „wullener“ Haufen, der aber gut Fußballspielen kann. Bentele wird von Jakob, dem jungen Kapitän, des Platzes verwiesen. Auch sein alter Trainer, Stöckle, ist schwer von ihm enttäuscht. Bentele will trotzdem die eigenwillige Mannschaft als Trainer betreuen. Bei einer Vereinssitzung wird heftig darüber diskutiert. Zu Benteles Überraschung ist Sofie nicht nur mit einem steinreichen Fürsten liiert, sondern auch noch Vorstand. Als man beschließt ,Bentele eine Chance zu geben, erhebt Jakob Einspruch. Er ist, wie sich jetzt herausstellt, Benteles Sohn, von dem der nichts wusste. Fortan versucht Bentele nicht nur vom Alkohol wegzukommen, die Mannschaft hochzubringen, sondern auch seine Ex-Frau wiederzugewinnen.
Der Verein eilt von Erfolg zu Erfolg. Sofie kommt Bentele langsam näher, aber Jakob bleibt stur auf Konfrontation. Bentele wohnt im Vereinsheim, nachdem ihn sein Bapa rausgeworfen hat. In einem unglaublichen Siegeslauf steigt die Dorfmannschaft immer höher auf und steht schließlich im Pokalfinale. Kurz vorher entdeckt Bentele, dass Jakob, sein Sohn homosexuell ist. Bentele rastet aus. Es kommt zur Schlägerei, bei der Bentele den Kürzeren zieht. Am nächsten Tag enthebt Sofie Bentele seines Postens. Er verlässt das Dorf erneut. Das Finale geht verloren. Ein Jahr später trifft Bentele in München zufällig auf einen der Spieler. Er erfährt, dass die Mannschaft kurz vor dem Abstieg und sein Sohn Profi bei einem Top-Bundesligisten geworden ist. Bentele macht sich noch einmal auf in sein Heimatdorf. Dort wird er schon erwartet. Das Spiel geht weiter...
Sie sind reif für die Insel?
Sie liegen aber nicht nur faul in der Sonne?
Sie wollen etwas über Land, Leute und deren Geschichten erfahren?

Oder kennen Sie schon all die Sagen und Erzählungen von der Antike bis in die jüngste Vergangenheit?
Nein, Sie kennen sie nicht! Und wenn Sie sie zu kennen glauben – begeben Sie sich auf den Weg, alles nochmals neu zu entdecken. Vielleicht auch so, wie Sie sich nicht hätten vorstellen können, dass es auch hätte gewesen sein können.

Hier kann einer erzählen, wie es selten geworden ist. Sie erfahren Geschichten z. B. von Kreta (der Minotaurus ganz anders), Korsika (Boule und Familienfehden), Lanzarote (von Aussteigern), Ambergris (von eitlen Leguanen), von der Britischen Insel mit ihren sonderbaren Streitigkeiten und vieles mehr, was von Inseln zu erzählen ist.
Illustriert ist dieses Buch mal in zarten Pastelltönen, mal in grellen, fast irrlichternden Farben.
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